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Meine Geschichte

alessandra1 Ich begrüsse dich auf dieser Seite. Es freut mich, dass du mich näher kennenlernen möchtest. Es ist ja immerhin eine erste Kontaktaufnahme deinerseits, falls du mich nicht schon kennst.

Ich heisse Alessandra Zanker und bin wohl nicht so gefährlich wie mein Name es verheisst. Zanken ist nicht wirklich mein Hobby. Interessant wird es für mich, wenn ich das "Z" weglasse... was bleibt ist der Aankernker. Was ist mein Anker? Wo finde ich meinen Anker? Was verstehe ich unter Anker? Dies sind Themen die mich wirklich interessieren. Wenn ich es aus heutiger Sicht anschaue kommt es mir vor, als ob ich mein ganzes Leben benutzte um mich diesen Fragen unbewusst und bewusst zu nähern. Die Antworten auf diese Fragen, wandeln sich stets. Ist dies nicht spannend?

Als kleines Löwenkind erblickte ich am 5.8.1961 das Licht dieser Welt. Als Jüngste eines Dreimädelhaushalts war ich das Nesthäloewenkindckchen. Bis zu meinem 11. Lebensjahr erfuhr ich eine behütete und glückliche Kindheit. Darauf kam für mich das grosse Erwachen, weil das für mich Unmögliche eintraff. Meine Eltern trennten sich sehr schnell und sehr plötzlich. Unsere Familie gab es auf einmal nicht mehr, mein Vater, meine Freunde aus meiner Wohnsiedlung, mein Hund, meine Katze, mein Zimmer - also mein ganzes Reich...alles weg. Danach kam ich in ein Internat und Worte wie Eigenverantwortung, Alleinsein waren für mich auf einmal ein Thema. Das Leben warf mich auf mich zurück und die rosa Farbe in meinem Leben entwickelte sich zu einem spannenden, zu Beginn unfreiwilligen, Farbentanz. Was ich in meiner Institutszeit zu lernen begann ist, dass irgendwie immer für mich gesorgt war... Wenn ich Sorgen hatte, war da ein liebe Freundin. Hatte ich Heimweh, lernte ich mit der Zeit, mich selber zu trösten...Ich erinnere mich, als wir eine Theatervorführung im grossen Stil organisierten und ich die Hauptrolle spielte. Unsere Aula war am Tag der Aufführung voll. Alle Schüler hatten Besuch von ihrer Familie, ich nicht... Es war für mich eine schwierige Situation...und doch...irgendwie wuchs ich auf der Bühne über mich hinaus und spielte meine Rolle offenbar sehr berührend. Das ganze Publikum feierte mich und ich konnte den grossen Stars nachfühlen, die alles tun um immer wieder auf die Bühne zu können.... Das sind Glücksgefühle, die nicht zu beschreiben sind. Einmal mehr machte ich die Erfahrung, dass das Leben gut für mich sorgt. So lernte ich immer mehr zu vertrauen und dem Leben ohne Kampf zu begegnen, so wie es sich zeigt.

Krankenschwester96x158rotDie Zeit im Institut war für mich sehr lehrreich. Bald ging es darum eine definitive Berufswahl zu treffen. Ich lernte Krankenschwester.

Mein Beruf bereitete mir viel Freude.Wie wichtig die Schulmedizin ist und Leben rettet, Lebensqualität schenkt, Leiden lindert, zeigte mir jeder Tag. Allerdings tauchten im Verlauf meines Arbeitens auch viele Fragen auf. (Darüber kannst du mehr auf dieser Seite lesen: Wie ich Kinesiologie kennenlernte)

Ein weitere wichtige und prägende Lebensphase war das Gründen meiner eigenen Familie. Ich war mir so sicher meinen Partner fürs Leben gefunden zu haben. Ein tiefes Ja in meinem Herzen zu diesem Mann, veranlasste mich zu heiraten. In dieser Gemeinsamkeit durfte ich das grösste Wunder meines Lebens erfahren. Ein Kind wuchs in mir heran. Benjalskleinundich-smallMit der Kraft des Lebens mit dem intensivsten Schmerz... und mit dem grössten Glücksgefühl in mir, kam also unser Sohn zur Welt. Das Begleiten von ihm und Einführen in diese Welt erfahre ich immer wieder neu als eine der grössten Wachstumserfahrung die mir das Leben bietet. Es ist das grösste Geschenk und gleichzeitig die grösste Herausvorderung.

Schon nach verhältnismässige kurzer Zeit musste ich einmal mehr erfahren, das Lieben auch Loslassen ist. Scheidung nach vier Jahren, aus der Erkenntnis, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss, war auf unserem - meinem Lebensplan. Unsere Wege mussten sich trennenfarben-small und unsere Gemeinsamkeit bis zum heutigen Tag ist unser Sohn. Für mich war dies eine harte Zeit und einmal mehr eine Phase die mich tief auf mich selber zurück warf. Das Ende einer Ehe und der Start einer alleinerziehenden Frau war nun angesagt. Immer wieder diese Stationen in meinem Leben, welche mir unerbittlich aufzeigten, letztendlich bist du allein und das wonach du wirklich suchst ist nicht im Aussen zu finden...

Liebe ist der Boden worauf all diese Erfahrungen gemacht werden dürfen und  frei von all den Geschichten die das Leben erfwellenährt. So wie der Meeresgrund auch nicht getrennt ist von der Meeresoberfläche, wo ja ab und zu recht stürmische Wellen toben....

An dieser Stelle ist es nicht zu verhindern Gerd Bodhi Ziegler zu erwähnen. Bodhi begleitete mich durch viele meiner stürmischen Lebenslagen und lernte mich tiefe Hingabe an das Leben und an das wohin das Leben mich führt. Ich ging stets durch einen inneren Hunger getrieben regelmässig zu seinen Seminaren. Hunger nach Freiheit und Hunger danach, die wahre Liebe zu erfahren trieben mich an... Auf verschiedenste Art und Weisen lernte ich mich tiefer auf eine für mich sehr entscheidende Frage einzulassen... Die Frage : Was ist MEINE tiefste Wahrheit? Diese Frage in mir wurde lauter und lauter... Bin ich authentisch und wenn nicht, warum? Meine Muster und Scheinüberzeugungen wurden liebevoll und konsequent entlarvt. Dies war nur möglich, weil ich es in aller Konsequenz wollte... Seine gut besuchten Seminare mit den vielen Teilnehmern, welche ja vom selben Hunger getrieben wurden (zumindest war dies mein Empfinden), liessen mich in ein eigenverantwortliches Leben eintauchen. Wenn es mir schlecht geht, kann ich echt niemandem mehr schuld geben... ist das nicht eine der schönsten Entdeckungen? Mein Leben liegt in meinen Händen. Egal was mir das Leben schickt, es ist für mich gesorgt... aber dies ist ja ein so weites Thema, welches viele Bücher füllt.... und jeder für sich erforschen soll... auch ich kann nur meine Wahrheit finden... so wie nur DU DEINE Wahrheit finden kannst... Momente von grundlos glücklich sein ist das Grundrecht eines jeden Menschen... wenn du über diese Worte stolperst, kann ich dich nur einladen zu forschen... jenseits von Argumenten....

....bin ich wieder am philosophieren?... Ich wollte dir doch ein wenig Einblick in meine Geschichte geben...

Meine Fragen führten mich zur Kinesiologie und ich schenkte mir diese Ausbildung. Im Grunde hatte ich nie vor mit Menschen zu arbeiten. Ich wollte mich einfach immer besser kennenlernen. Die Worte, der Körper lügt nicht, klang für mich vielversprechend. In der Zwischenzeit habe ich trotzdem eine gutgehende Praxis und arbeite als Krankenschwesteri in einer Psychiatrie. Es ist sehr spannend dieser Bandbreite des Lebens zu begegnen... Lebensschule pur. Immer wieder neu darf ich lernen und meinen Horizont erweitern... ja und hinter dem Horizont geht's weiter... eine unendliche Geschichte und soooo spannend!

Das Leben hielt mir ein weiteres kostbares Geschenk bereit... Obwohl ich nach meiner Scheidung tief entschlossen war, mich für lange, lange Zeit auf keine Beziehung mehr einzulassen, begnete ich meinem Traummann. Mit ihm und durch ihn erfaaless wal-smallhre ich bedingungslose Liebe... Gemeinsam teilten und teilen wir Höhen und Tiefen, wachsen daran... und bleiben einfach da wo die Liebe ist, jenseits von all den Bildern, Geschichten und Überzeugungen über Beziehung. Seit 10 Jahren teilen wir das nicht teilbare...

Während dem diese Seite über meine Geschichte entsteht nehme ich einmal mehr tiefe Dankbarkeit wahr. Es hat einfach jeden Moment gebraucht um mich dahin zu führen wo ich jetzt bin. Puzzleteil für Puzzleteil lässt ein Bild wachsen von Liebe -Freiheit... Es ist ein Bild jenseits von Bildern... der Sauerstoff von Körper Geist und Seele...

Es ist nur ein ganz kleiner Teil meiner Geschichte die du hier antriffst. Ich stelle fest, dass sie sich nicht wirklich teilen lässt... und habe diese Seite einfach mal entstehen lassen... Ich danke dir für diese Begenung mit dir!

   

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